Elden Ring: Beliebter Shrek-Charakter macht dank Fan-Video das Zwischenland unsicher

Mehr als ein Jahr hat Elden Ring mittlerweile auf dem Buckel und Fans geben sich alle Mühe, das Spiel auch zwölf Monate nach Release noch frisch zu halten.

 

Damit das gelingt, könntet ihr euch beispielsweise die First-Person-Mod herunterladen und das Zwischenland so aus der Egoperspektive genießen. Oder aber ihr schaut euch das neue YouTube-Video eines talentierten Fans an, der den gestiefelten Kater in die Welt von Elden Ring geworfen und so eine Reihe unterhaltsamer Szenen gezaubert hat.

Elden Ring: Mit neun Leben gegen Margit und den Feuerriesen

Der YouTuber eli_handle_b.wav hat den spanischen Stiefelträger aus dem aktuellen Film „Der gestiefelte Kater 2: Der letzte Wunsch“ kurzerhand in das Zwischenland geholt und verschiedene Momente aus Elden Ring nachgestellt. So muss sich der Star aus dem Shrek-Universum unter anderem gegen Türsteher Margit behaupten und zieht dabei trotz seiner Degenkünste den Kürzeren.

Aber ab und an ist dem Fellknäuel auch ein wenig Ruhe vergönnt: Beispielsweise, wenn er in den Armen von Fia, der Gefährtin auf dem Sterbebett liegt und sich gerade einen kleinen Debuff für seine Lebensleiste abholt, oder wenn er mit Melina zusammen an einem Ort der Gnade das tröstende Licht inmitten der Dunkelheit genießt.

Abgesehen von dem Kampf gegen Margit erlebt der gestiefelte Kater noch weitere Abenteuer, die einem talentierten Säbelrassler würdig sind. So galoppiert er auf dem Rücken von Sturmwind durch das Zwischenland oder erklimmt den Feuerriesen, um ihn mit einem gezielten Pikser zu Fall zu bringen. Besonders letzteres ist beeindruckend inszeniert, weil eli_handle_b.wav gekonnt die Spielsequenzen mit Animationen aus dem erwähnten Film verwebt.

Wie im Video deutlich werden dürfte, ist der Zorro-Verschnitt nämlich eigentlich gar nicht im Spiel gelandet: Die Szenen aus seinem aktuellen Film sind lediglich mit denen aus Elden Ring zusammengefügt worden. Das Ergebnis kann sich aber in jedem Fall sehen lassen und versüßt die vermutlich noch lange Wartezeit auf den Anfang des Jahres angekündigten Elden Ring-DLC.

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