Die Mainboards der 600-Serie von Gigabyte bieten Unterstützung für Raptor Lake-CPUs der 13. Generation

ASRock, Asus und MSI. Es ist das jüngste Zeichen dafür, dass die Einführung von CPUs der 13. Generation nicht weit entfernt ist, auch wenn Intel noch kein Startdatum bekannt gegeben hat.

Sie müssen sich jedoch noch nicht beeilen und Ihr BIOS aktualisieren. Weitere Optimierungen und Feinabstimmungen, die in den kommenden Wochen folgen werden, werden zu einer besseren Stabilität und Leistung führen. Die Ankündigungen von Updates so weit draußen sind hauptsächlich aus Marketinggründen.

Während der Start der 13. Generation näher rückt, bekommen wir eine viel bessere Vorstellung davon, was uns erwartet. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte ein chinesischer Benutzer eine Menge Gaming-Benchmark-Ergebnisse, in denen der 13900K mit einem 12900KF verglichen wurde. Die Ergebnisse waren nicht allzu beeindruckend und die Stromverbrauchszahlen sahen ungewöhnlich hoch aus. Das könnte auf eine schlechte BIOS-Optimierung zurückzuführen sein, was angesichts der verbleibenden Zeit bis zum Start nicht unerwartet ist.

Ihr nächstes Upgrade

(Bildcredit: Zukunft)

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Intel und Motherboard-Hersteller arbeiten an Motherboards der 700-Serie. Eine durchgesickerte Folie deutet darauf hin, dass sie leicht verbesserte Funktionssätze anbieten werden, aber die Unterstützung von PCIe 5.0 SSD bleibt eine offene Frage. Abhängig von den endgültigen Spezifikationen der Boards der 700-Serie gibt es möglicherweise keine zwingenden Gründe für ein Upgrade auf ein Board der 700-Serie, wenn Sie bereits ein Board der 600-Serie haben.

Tatsächlich sieht das Herunterladen einer CPU der 13. Generation auf ein DDR4-unterstützendes Z690-Board wie ein kostengünstiges Upgrade aus. Ihr DDR4 wird mindestens eine weitere Generation überdauern und Sie werden in der Lage sein, Geld für eine bessere GPU umzuleiten. Wenn die 13400 und 13600K so gut aufgenommen werden wie die 12400 und 12600K, könnten sie die Stars der Show sein. Hoffen wir alle, dass die neuen Modelle nicht zu teuer werden.

Intels Raptor Lake-CPUs der 13. Generation sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Sie werden gegen AMDs Zen 4-Modelle antreten, die neben einer völlig neuen Plattform mit dem AM5-Sockel und DDR5-Speicherunterstützung auf den Markt kommen werden.